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1

Sonntag, 4. April 2010, 13:39

Verdient man im Ausland besser?

Warum schwärmen eigentlich immer alle davon im Ausland zu arbeiten? Verdient man da wirklich so viel mehr als in Deutschland? Hinzu kommt auch immer noch, dass man die Sprache auch erst lernen muss. Und meistens ist das Gesundheitssystem in Deutschland auch besser, sowie die soziale Absicherung.
Ich versteh das nicht.....
:sgenau:

admin

Administrator

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2

Samstag, 17. April 2010, 19:43

Man will doch immer das, was man gerade nicht hat..... :D 8)
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mikilo

Anfänger

  • »mikilo« ist männlich

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3

Montag, 19. April 2010, 16:32

Ich sehe dass ähnlich wie der Admin. Man hat ja doch eine sehr romantische Vorstellung von einem Job im Ausland.....sozusagen: "Da arbeiten, wo andere Urlaub machen." Viele potenzielle Auswanderer sehen aber nicht, dass auf sie nicht wirklich gewartet wird und sie auch nicht unbedingt mit offenen Armen empfangen werden.
Was ich so weiß ist, dass die meisten Auswanderer eher härter arbeiten müssen und meistens auch einen niedrigeren Lebensstandard haben als in Deutschland.
Wohl dem, der seine Rente aus Deutschland nach Irgendwo hin bekommt und dem dortigen Arbeitsmarkt nicht mehr wegen der Finanzierung seines Lebensunterhaltes zur Verfügung stehen muss. :thumbsup:
Der Trainer sagt: " Beim schwitzen weinen nur deine Muskeln"

4

Montag, 21. Juni 2010, 01:04

Ich glaube, dass es heute kaum mehr einen Unterschied macht. Jedes Land hat seine Vor- und auch seine Nachteile. Wobei ich mir arbeiten im Ausland nicht vorstellen kann. Allerdings wäre es durchaus denkbar, meine letzen Jahre in Spanien oder so zu verbringen. Denn hat man genug Geld gespart, kann man dort schon sehr schön leben und hat ausgesorgt... Aber wer weiss was die Zukunft noch alles so bringt
Mit der richtigen Motivation und dem richtigen Team macht auch Schichtarbeit Spaß. Und nun hör auf rumzuheulen.

5

Montag, 19. Juli 2010, 12:06

Im Moment würde ich auch lieber im Ausland arbeiten als hier.

Tesafilm

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6

Montag, 19. Juli 2010, 13:04

Moin Moin,
gerade was Spanien betrifft kann ich sagen, da möchte ich nie im Leben arbeiten.
Meine Schwiegereltern sind 2003, als sie beide in den Ruhestand gingen, nach Marbella gezogen.
Hier Haus verkauft, dort Eigentumswohnung gekauft. da wir mehrmals im Jahr bei ihnen zu Besuch sind bekommen wir so einiges mit, auch durch den Bekanntenkreis mit vielen Spaniern.
Die Behörden sind teilweise schlimmer, umständlicher, langsamer als unsere. Die Löhne sind in meinen Augen ein Witz.
Die Lebenshaltungskosten, wie Supermarkt, Tankstelle nahezu identisch mit unseren.
Als Rentner, Pensionär okay...gerne, aber niemals um dort meinen Lebensunterhalt zu verdienen. Die Arbeitszeiten auch nicht annehmbar.
Mittags bis Nachmittags Pause um dann nochmals bis 20:00 oder 21:00 Uhr zu arbeiten. da hätte ich keine Lust zu.

Joachim.
Gruß von der Förde

Schandmaul

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7

Montag, 19. Juli 2010, 17:33

Was ich so weiß ist, dass die meisten Auswanderer eher härter arbeiten müssen und meistens auch einen niedrigeren Lebensstandard haben als in Deutschland.
Kann man nicht verallgemeinern. In Norwegen zum Beispiel sind Lebensstandard und Löhne ähnlich hoch - oder sogar höher - wie in Deutschland.
Und bessere Gesundheitssysteme gibt es in vielen Ländern, soweit ich weiß.
So toll ist das bei uns nun wirklich nicht. Ausser man ist steinreich...
Das maximale Volumen subterrarer Aggrarproduktivität steht im reziprokem Verhältnis zu der spirituellen Kapazität ihrer Erzeuger! :smoker:

8

Dienstag, 20. Juli 2010, 12:20

Ich glaube, man muss da auch ein wenig unterscheiden. Will man in einem Land arbeiten, wo es mehr Geld gibt oder in einem, wo es einem gefällt?

Im Idealfall passen die beiden Sachen zusammen. Ich zum Beispiel hätte keine Lust auf Norwegen gleichwohl da der Lebensstandard vielleicht sogar besser und höher ist als in Deutschland.
Mir wären da die wärmeren Länder lieber, in denen aber zum Beispiel das Gesundheitssystem eher schlechter zu sein scheint. Zudem kommt es natürlich auch auf die eigenen finanziellen Mittel an, mit denen man sich seinen Auslandsaufenthalt finanziert.

Schandmaul

Super Moderator

  • »Schandmaul« ist männlich

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9

Dienstag, 20. Juli 2010, 12:34

Hehe, okay... Da ticke ich ein wenig anders, kann mit dem Süden nix anfangen.
Meist mache ich in Deutschland Urlaub - da ist´s mir warm genug... -, und wenn es doch mal weiter weg gehen soll dann lieber Richtung Norden.
Aber Geschmäcker sind eben verschieden, ist klar... ;)
Das maximale Volumen subterrarer Aggrarproduktivität steht im reziprokem Verhältnis zu der spirituellen Kapazität ihrer Erzeuger! :smoker:

10

Freitag, 24. September 2010, 18:23

Als wichtigste Barriere für Auswanderer sehe ich die Sprachkenntnisse, nicht einen medizinischen Standard. Mit Englisch kommt man im Urlaub fast überall durch. Wenn man dauerhaft oder für ein paar Jahre in einem Land leben möchte, sollte man auch die Sprache sprechen, um dort von den Einheimischen akzeptiert zu werden und Integrationswillen zu beweisen.

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